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„Ballhäuser in Dresden“

überarbeitete Neuauflage 2007, Michel Sandstein Verlagsgesellschaft, 
Format: 15,6 x 30 cm, 204 Seiten

Cover "Ballhäuser in Dresden"

Vergriffen
ISBN 978-3-940319-15-9 

Ralf Kukula hat seit den 1990er Jahren den morbiden Charme oder auch erneuerten Glanz der Ballhäuser in Dresden fotografiert und historische Fotos einstiger Pracht und Ballherrlichkeit daneben gestellt. Volker Helas fand viel Wissenswertes über die untergegangene Tanzkultur und die Geschichte der Dresdner Ballhäuser heraus, das über den lokalen Rahmen weit hinausweist. Am Schluss des Buches sind alle einstigen Ballhäuser, die sich im heutigen Stadtgebiet Dresdens befinden, in Wort und Bild dokumentiert. Entstanden ist ein opulenter Bild-Text-Band zu einem Kapitel deutscher Kulturgeschichte vom Anfang des letzten Jahrhunderts.

„Dresden – eine vergleichende Zeitreise über zwei Jahrhunderte“

2006, Hinstorff-Verlag

Cover "Dresden - eine vergleichende Zeitreise über zwei Jahrhunderte"

Preis: 24,90 Euro
ISBN 3-356-01089-1 

Ein faszinierender Bildband über die Entwicklung des Stadtbildes von Dresden. Ungewöhnlich ist hierbei der Vergleich von vier verschiedenen Zeitebenen. Stichen aus dem 19. Jahrhundert werden Fotos von 1905, 1945 und 2005 gegenübergestellt. Dieses Buch entstand gemeinsam mit dem Dresdner Denkmalpfleger Volker Helas und dem Fotografen Lothar Sprenger.

„Oktoberfilm“

Fotocollagefilm
DVD, 2009, 30 min

Cover "Oktoberfilm"

Preis: 12,90 Euro

„Oktoberfilm“ ist eine experimentelle Foto- und Klangcollage zu den Herbstereignissen 1989 in Dresden nach einer Idee von Friedrich-Wilhelm Junge und Klaus Dieter Kirst. Konzipiert ist dieser Film als eine emotionale „Erinnerungsmaschine“ für jene, die die Ereignisse in Dresden vor 20 Jahren miterlebt oder sogar mit gestaltet haben. Für diejenigen, die diese so genannte friedliche Revolution nicht aus eigenem Erleben kennen, werden die Hintergründe erhellt, und bekannte Zusammenhänge erscheinen in neuem Licht. Im Rahmen des Gedenkfestes der Dresdnerinnen und Dresdner zum 20. Jahrestag der Friedlichen Revolution in Dresden erlebte der Fotocollagefilm „Oktoberfilm“ am 8. Oktober seine Uraufführung an historischem Ort in einer Großprojektion an den Gebäudekomplex Prager Zeile. Der Film wurde im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungen in Dresden, Berlin und Brüssel gezeigt.

Regie: Ralf Kukula 
Text: Durs Grünbein 
Musik: Frieder Zimmermann 
Sprecher: Friedrich-Wilhelm Junge 
Schnitt: Marc Thomas 
Fotografie: David Adam, Hans Ludwig Böhme, Joachim Brückner, Erwin Döring, Steffen Giersch, Elisabeth Groh, Marion Gröning, Marian Günther, Ulrich Hässler, Matthias Hiekel, Thomas Hiltmann, Gunter Hübner, Hanna Jähnig, Tom Klingbeil, Wolfgang Kluge, Waltraud Kossack, Antje Kukula, Kostas Margitudis, Hans-Dieter Opitz, Rigo Pohl, Dorothea Richter, Matthias Rietschel, Sven Ove Schindler, Christian Schreiterer, Anne Simmich, Günter Starke, Klaus Thiere, Detlef Ulbrich, Franz Zadniček

„Was bleibt – Architektur der Nachkriegsmoderne in Dresden“

Dokumentarfilm
DVD, 2009, 60 min

Cover „Was bleibt – Architektur der Nachkriegsmoderne in Dresden“

Preis: 12,90 Euro

Kulturpalast, Rundkino, Centrum-Warenhaus oder „Freßwürfel“. Wer kennt Sie nicht, jene Bauten, die die Sechziger und Siebziger Jahre in Dresden mitprägten und mit vielen Dresdner Biografien und Erinnerungen verknüpft sind. Doch welche Ideen und Menschen standen hinter jenen Planungen und Entwürfen, die das Bild der heutigen Stadt noch immer prägen? Der einstündige Dokumentarfilm geht den Spuren nach, zeigt die Bauten, ihre Macher und ihre Kritiker. 

Autorin: Susann Buttolo
Regie / Kamera: Ralf Kukula 
Musik: Frieder Zimmermann
Schnitt: Marc Thomas

„Das Grüne Gewölbe – Die Wiedergeburt der Sächsischen Schatzkammer“

Dokumentarfilm
DVD, 2007, 105 min

Cover „Das Grüne Gewölbe – Die Wiedergeburt der Sächsischen Schatzkammer“

Preis: 14,90 Euro

1986 begann der Wiederaufbau des Dresdner Schlosses – der legendären Heimstatt zur „Geheimen Verwahrung des Grünen Gewölbes.“ Die gesamte Bauzeit dokumentierte ein Kamerateam. Aus diesem Fundus entstand dieser ungewöhnliche Film über das Grüne Gewölbe: Europas älteste und reichste Pretiosen-Sammlung. 

Regie: Ralf Kukula
Kamera: Thomas Claus, Ralf Kukula
Musik: Frieder Zimmermann
Schnitt: Marc Thomas
Sprecher: Thomas Bille, Jane Taubert, Ron Forbess

„Das neue Dresden – Auf den Spuren eines Verlustes“

Dokumentarfilm
DVD, 2006, 60 min

Cover „Das neue Dresden – Auf den Spuren eines Verlustes“

Preis: 9,90 Euro 

Die Zerstörung Dresdens am 13. Februar 1945 stellte die größte Zäsur in der Geschichte der Stadt dar. Die Bewältigung ihrer Folgen überforderte Politiker, Architekten und Stadtplaner gleichermaßen. Der zögerliche Wiederaufbau, bei dem es sowohl an Geld als auch an fähigen Köpfen mangelte, veränderte das Gesicht der Stadt gravierend... Das neue Dresden wurde zu einer Stadt der verlorenen Orte, der verlorenen Straßen und Plätze. 

Buch, Regie und Kamera: Ralf Kukula
Schnitt: Sebastian Scholz
Musik: Jens Gouthier
Sprecher: Hans-Jörn Weber

„Kleine Friedrichstädter Flutgeschichten“

Dokumentarfilm
DVD, 2002, 20 min

Cover „Kleine Friedrichstädter Flutgeschichten“

Preis: 9,90 Euro 

„Wir sind näher zusammengerückt. Früher sind wir aneinander vorbeigelaufen und jetzt sind wir Freunde geworden.“ sagt Christa Heisig, 75 Jahre, lebt in der Bräuergasse und wurde während der Flut im August 2002 siebenmal evakuiert. Das Interview mit ihr und neun anderen Friedrichstädtern wird umrahmt von Amateuraufnahmen. Jene Bilder dokumentieren den Zeitraum von der Nacht des 13. August, als die Fluten der Weißeritz die Friedrichstadt verschlangen bis zu den Aufräumarbeiten nach dem Rückzug des Elbehochwassers eine Woche später.

Der Film zeigt die tragikkomische Seite einer unerwartet hereingebrochenen Naturkatastrophe. Auf den ersten Blick erscheint manches lustig und witzig, was und wie es erzählt wird. Auf den zweiten Blick jedoch bleibt dem Betrachter schon mal das Lachen im Halse stecken. Die Friedrichstadt ist schon seit langem eine „Problemzone“ in Dresden. Die Flut machte alles noch schlimmer. 

Kamera & Regie: Ralf Kukula
Schnitt: Sabine Vack & Sebastian Scholz
DV-Filmaufnahmen & Kameraassistenz: Ray van Zeschau
Musik: Jänz „Blitz“ Gouthier (RAY & THE ROCKETS)

Unter Verwendung von Amateurmaterial 
von Hartmut Pausch, Hilmar Winkler, 
Riesa efau und Gerhard Kunick.