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British Pathé Archive Award für WENN DER NEBEL SICH LICHTET

Der British Pathé Archive Award 2019 des DOK.fest München geht an das Projekt WENN DER NEBEL SICH LICHTET von Nancy Brandt und Ralf Kukula

Jurybegründung:
" Was kann jede*r von uns tun, um der Gefährdung der Demokratie in Europa entgegenzuwirken? Wie sollen wir dem Erstarken politisch rechter Strömungen mit einer klaren Haltung entgegentreten? Dieses Phänomen ruft ungute Erinnerungen wach an eine Zeit, in der sich Europa, in der sich Deutschland in einer ähnlichen Situation befand, die sich als „bedrohte Ordnung“ beschreiben lässt. Nancy Brandt und Ralf Kukula greifen mit ihrem Filmprojekt WENN DER NEBEL SICH LICHTET ein sowohl historisch als auch heute höchst relevantes Thema auf, das sie mit einem erzählerisch ungewöhnlichen Ansatz und mit Hilfe der Rotoskopie-Technik als Animadok aufbereiten wollen. Darin treffen Martin Gauger, ein junger Mann aus der ausgehenden Weimarer Zeit, und die Autorin selbst in verschiedenen Zeitebenen aufeinander. Anhand von Fotos sowie historischen und zeitgenössischen Archivfilmen werden Vergangenheit und Gegenwart raffiniert miteinander verwoben. Und dafür kann es gar nicht genug Archivmaterial mit Alltagsszenen geben. Die Jury glaubt an diesen sehr persönlichen und engagierten Film, den Nancy Brandt überzeugend präsentiert hat."

München, 9. Mai 2019
Die Jury: Andrea Bräu, Claudia Engelhardt, Dr. Kay Hoffmann, Simon Witter
Der British Pathé Archive Award ist ein Förderpreis für Archiv- und Kompilationsfilme im Wert von 14.000 Euro.

Foto: DOK.fest

Mr. Paper erhält Mitteldeutsche Medienförderung

Wir freuen uns, daß wir nach langem Kampf um diese tolle Kinderserie endlich erfolgreich waren und dank der Förderzusage der Mitteldeutschen Medienförderung ab Sommer 2019 die Cut-Out-Serie "Mr. Paper" umsetzen können. Produziert von A Private View und koproduziert von Beast Animation, Viking Film und Balance Film.

Der eigensinnige Mister Paper lebt in einer Welt, die aus Papier und Pappe besteht. Mit seiner Schere kann er alles erschaffen, was er braucht und schneidet und klebt die Welt so zusammen, wie er sie will. Er schneidet eine Flasche Wasser, wenn er durstig ist, oder ein Mädchen, wenn er einsam ist. Mister Paper findet in jeder Situation eine Lösung.

IKTAMULI gewinnt Goldenen Reiter

Riesig erfreut hat uns, daß IKTAMULI auf dem 31. Filmfest Dresden den Preis des Goldenen Reiters für Animation im Nationalen Wettbewerb gewonnen hat. Erst die Weltpremiere im Rahmen des Festivals und dann gleich den Nationalen Wettbewerb gewonnen - das ist ein toller Start in die Festival-Tour. Gratulation an die Regisseurin Anne-Christin Plate!!!

Foto: Oliver Killig

Newsarchiv

IKTAMULI auf dem Filmfest Dresden

Am 10. April 2019 feiert unser Kurzfilm IKTAMULI auf dem 31. Filmfest Dresden seine Weltpremiere. Regie: Anne-Christin Plate.

"Der kleine Rabe Socke 3 - Die Suche nach dem verlorenen Schatz"

Am 6. Juni kommt "Der kleine Rabe Socke 3 - Die Suche nach dem verlorenen Schatz" ins Kino. Wir freuen uns sehr diese Produktion als Dienstleister begleitet zu haben.

Der kleine Rabe Socke darf sich wieder in ein großes Abenteuer stürzen: Eine Schatzsuche lockt ihn samt seinen Freunden auf eine aufregende Spur. Doch auch die Biber-Brüder wollen den Fund ergattern und so entwickelt sich ein Wettbewerb, wer von ihnen als erster ans Ziel gelangt. Auf dem Weg dorthin warten Rätsel und Gefahren auf die Schatzsucher und am Ende ist das, was sie finden, vielleicht etwas ganz anderes, als sie erwartet hätten.

Der Zeichentrick-Animationsfilm Der Kleine Rabe Socke 3 setzt die Abenteuer des schwarzen Federträgers mit der rot-weiß-geringelten Socke fort, nachdem sich die vorherigen zwei Teile Der kleine Rabe Socke (2012) und Der kleine Rabe Socke 2 – Das große Rennen (2015) zu erfolgreichen Kinderfilmen entwickelten. Die Filmreihe basiert auf den Figuren, welche die Kinderbuchautorin Nele Moost erdachte und von ihrer Illustratorin Annet Rudolph bebildern ließ. (ES/JU)

Eine Produktion von  Akkord Film Produktion in Ko-Produktion mit Tatami Films und Universum Film. Regie: Verena Fels und Sandor Jesse.

"Chris the Swiss" gewinnt Schweizer Filmpreis

Wir freuen uns riesig, daß "Chris the Swiss" am 22. März 2019 auf dem Filmfestival Genf den Schweizer Filmpreis gewonnen hat. Nominiert für 3 Kategorien und heim gegangen mit 3 Preisen: Best Documentary Film, Best Cut, Best Music! Contratulations to Dschoint Ventschr and ma.ja.de filmproduktions GmbH! Director: Anja Kofmel, Producers: Anja Kofmel, Producers Sereina Gabathuler and Samir, Editor: Stefan Kälin, Music: Marcel Vaid.

"Chris the Swiss" Kinostart

Unser Kinotipp heute: Chris the Swiss. Regisseurin Anja Kofmel begibt sich auf die Suche nach den Umständen des Todes ihres Cousins, der zu Beginn der Jugoslawienkriege unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden wurde.
Uraufgeführt beim Festival de Cannes und ab heute im Kino.

"Iktamuli" feiert Premiere auf dem 31. Filmfest Dresden

Aus knapp 400 Einreichungen für den Nationalen Wettbewerb des 31. FILMFEST DRESDEN wurden 29 Animations- und Spielfilme ausgewählt. Nominiert ist u.a. der von uns produzierte Kurzfilm "Iktamuli" (AT: Tony und ich) von Anna-Christin Plate. Wir gratulieren und freuen uns auf zahlreiche Besucher zur Präsentation des Films vom 9.-14.April 2019.

"Iktamuli" ist ein gezeichneter Animationsfilm.
Eine Mutter erzählt vom Leben mit ihrem Sohn, der mit Trisomie 21 lebt, einer so genannten geistigen Behinderung.
Alltagsszenen von Mutter & Sohn driften ab in die Gefühlswelt der Mutter: Ablehnung und Trauer, aber auch Freude und Sehnsucht.
Für die Mutter ist es eine große Herausforderung ihren Sohn so anzunehmen, wie er ist. Sie kann nur sich ändern, die Sicht auf ihren Sohn. Der Film erzählt vom Konflikt zwischen Mutterliebe und Ablehnung, vom Vertraut - und Fremdsein zwischen Eltern und Kindern.
Die Filmszenen sind assoziativ montiert. Sie folgen der inneren Logik des Erlebens der Mutter, deren Stimme als „innerer Monolog“ zu hören ist.

Filmstill

Leipziger Volkszeitung über die Entstehung von "Die Odyssee"

Malerei lernt Laufen: Öl-auf-Glas-Kinoanimation „Die Odyssee“ entsteht in Leipzig - dieser Artikel erschien am 18.01.2019 in der Leipziger Volkszeitung. Ein schönes Portrait über die laufenden Animationsarbeiten unseres Studios in Leipzig.

Foto: André Kemper

"Fritzi" zu Gast auf der Vision Kino ´18

Vom 21.-23. November 2018 fand der 7. bundesweite Kongress der Vision Kino statt. In der traditionellen Abschlussrunde „Film ab!“ präsentierten zahlreiche Filmschaffende ihre kommenden Film-Projekte für die Bildungsarbeit. Unter anderem stellte auch Ralf Kukula unseren Kinofilm "Fritzi - eine Wendewundergeschichte" den Interessierten aus den Bereichen Bildung, Kultur, Wissenschaft, Politik und Filmwirtschaft vor. Moderiert wurden die Gespräche von Matthias Elwardt.

Foto: Konrad Behr

Chris the Swiss

Deutsche Premiere auf dem DOK Leipzig

Am Dienstag, den 30. Oktober 2018 feiert "Chris the Swiss" seine deutsche Premiere auf dem Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm.

Höchste Zeit, Herold!

Herold im Wettbewerb des International Chicago Childrens Film Festival

Im Beisein seiner Regisseurin Francie Liebschner reist „Höchste Zeit, Herold!“ zum 35. International Chicago Children‘s Film Festival. Er läuft dort im Wettbewerb um den Preis für den besten Animationskurzfilm.

FRITZI - Eine Wendewundergeschichte

FRITZI-Pressemitteilung erschienen

Nach nunmehr fast 10 Jahren Arbeit geht Fritzi nun in die Postproduktion. Stimmcasting und Voicerecordings finden im Sommer 2019 statt. Premiere wird der Kinofilm für jung und alt am 7. Oktober 2019 haben. Offizieller Kinostart ist am 9. Oktober 2019.

Die Weite suchen

16.04.2016 "Die Weite suchen" erhält Filmförderpreis der sächsischen Kunstministerin

Falk Schuster erhält in diesem Jahr den Filmförderpreis der Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst. Kunststaatssekretär Uwe Gaul hat am 16.04.2016 während der Preisverleihung beim 28. Filmfest Dresden den Goldenen Reiter in dieser Kategorie überreicht. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 20 000 Euro verbunden.
Regisseur und Drehbuchautor Falk Schuster zeigt mit einem aufwendig im Rotoskopieverfahren hergestellten Animationsfilm, wo die Sachsen am liebsten Urlaub machten, als die Mauer noch stand. „Durch seine virtuose graphische Präzision und Reduzierung auf das Wesentliche gelingt dem jungen Filmemacher ein kleines aber feines ästhetisches Meisterwerk, das gleichzeitig den Zuschauer in seiner 4motorigen Zeitmaschine bald 30 Jahre zurückversetzt“, heißt es in der Begründung der Jury.
„Ich gratuliere Falk Schuster zu dieser Ehrung. Der Filmförderpreis hat den Zweck - auch mit der stolzen Fördersumme von 20 000 Euro – bisher unbekannte nationale Regisseure und Produzenten von Animations- und Kurzspielfilmen für ihr künstlerisch herausragendes Werk auszuzeichnen und zugleich zu fördern. Das trifft auf den jungen Filmemacher Falk Schuster hervorragend zu. Das Preisgeld soll ihm helfen, eine neue Produktion anzuschließen und sich künstlerisch weiterzuentwickeln“, erklärt Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange.
(Auszug aus der PM des SMWK)

Die Hälfte der Stadt

Kinostart am 05.11.2015


"Die Hälfte der Stadt" erzählt die Geschichte des jüdischen Fotografen und Gemeindepolitikers Chaim Berman. Vor dem Ausbruch des 2. Weltkrieges engagiert er sich für ein friedliches Nebeneinander von Polen, Juden und Deutschen in seiner polnischen Heimatstadt, doch seine weltoffene Haltung wird ihm bald zum Verhängnis...
Der Film versucht auf eindrückliche Weise in Interviews, mit Fotos und in Animationen die verlorene Geschichte der Stadt Kozienice und ihres fotografischen Chronisten Berman zu rekonstruieren und wieder zum Leben zu erwecken.

Die Hälfte der Stadt - Ein Film von Pawel Siczek -
Die Hinterlassenschaft des Fotografen Berman besteht aus fast zehntausend Portraits auf Glasnegativen, die jahrzehntelang unentdeckt blieben. Sie zeigen unbekannte Menschen aus Chaim Bermans Alltag, die Gesichter einer für immer verlorenen europäischen Ära. Diese Glasnegative sind der Ausgangspunkt des Films, der mit diesen Bildern das Leben ihres Schöpfers und der Gesellschaft seiner Zeit zu rekonstruieren versucht.

Vom 04.11.2015 bis zum zum 10.11.2015 wird Pawel Siczek zu Filmgesprächen in folgenden Städten zu Gast sein:
Augsburg, Berlin, Düsseldorf, Köln, Leipzig und München.

Fred & Anabel

Publikumspreis für "Fred & Anabel"

"Fred & Anabel" wurde im vergangenen Februar in Paris mit dem Publikumspreis „Eco Bambin“ ausgezeichnet. Die jungen Besucher des 32. Internationalen Umweltfestivals FIFE wählten Ralf Kukulas Adaption des gleichnamigen Buches von Lena Hesse zu ihrem Favoriten.

Im April laufen "Fred & Anabel" im internationalen Wettbewerb des TIFF International Kids Film Festival in Toronto. Das kanadische Festival gehört zu den größten Kinderfilmfestivals weltweit und vergibt mehrere Auszeichnungen. In der Kategorie Kurzfilme gibt es eine Kinder- und eine Erwachsenen Jury sowie den Publikumspreis. Wir bleiben gespannt und drücken die Daumen…