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"Fritzi" zu Gast auf der Vision Kino ´18

Vom 21.-23. November 2018 fand der 7. bundesweite Kongress der Vision Kino statt. In der traditionellen Abschlussrunde „Film ab!“ präsentierten zahlreiche Filmschaffende ihre kommenden Film-Projekte für die Bildungsarbeit. Unter anderem stellte auch Ralf Kukula unseren Kinofilm "Fritzi - eine Wendewundergeschichte" den Interessierten aus den Bereichen Bildung, Kultur, Wissenschaft, Politik und Filmwirtschaft vor. Moderiert wurden die Gespräche von Matthias Elwardt.

Foto: Konrad Behr

Chris the Swiss

Deutsche Premiere auf dem DOK Leipzig

Am Dienstag, den 30. Oktober 2018 feiert "Chris the Swiss" seine deutsche Premiere auf dem Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm.

Höchste Zeit, Herold!

Herold im Wettbewerb des International Chicago Childrens Film Festival

Im Beisein seiner Regisseurin Francie Liebschner reist „Höchste Zeit, Herold!“ zum 35. International Chicago Children‘s Film Festival. Er läuft dort im Wettbewerb um den Preis für den besten Animationskurzfilm.

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FRITZI - Eine Wendewundergeschichte

FRITZI-Pressemitteilung erschienen

Nach nunmehr fast 10 Jahren Arbeit geht Fritzi nun in die Postproduktion. Stimmcasting und Voicerecordings finden im Sommer 2019 statt. Premiere wird der Kinofilm für jung und alt am 7. Oktober 2019 haben. Offizieller Kinostart ist am 9. Oktober 2019.

Die Weite suchen

16.04.2016 "Die Weite suchen" erhält Filmförderpreis der sächsischen Kunstministerin

Falk Schuster erhält in diesem Jahr den Filmförderpreis der Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst. Kunststaatssekretär Uwe Gaul hat am 16.04.2016 während der Preisverleihung beim 28. Filmfest Dresden den Goldenen Reiter in dieser Kategorie überreicht. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 20 000 Euro verbunden.
Regisseur und Drehbuchautor Falk Schuster zeigt mit einem aufwendig im Rotoskopieverfahren hergestellten Animationsfilm, wo die Sachsen am liebsten Urlaub machten, als die Mauer noch stand. „Durch seine virtuose graphische Präzision und Reduzierung auf das Wesentliche gelingt dem jungen Filmemacher ein kleines aber feines ästhetisches Meisterwerk, das gleichzeitig den Zuschauer in seiner 4motorigen Zeitmaschine bald 30 Jahre zurückversetzt“, heißt es in der Begründung der Jury.
„Ich gratuliere Falk Schuster zu dieser Ehrung. Der Filmförderpreis hat den Zweck - auch mit der stolzen Fördersumme von 20 000 Euro – bisher unbekannte nationale Regisseure und Produzenten von Animations- und Kurzspielfilmen für ihr künstlerisch herausragendes Werk auszuzeichnen und zugleich zu fördern. Das trifft auf den jungen Filmemacher Falk Schuster hervorragend zu. Das Preisgeld soll ihm helfen, eine neue Produktion anzuschließen und sich künstlerisch weiterzuentwickeln“, erklärt Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange.
(Auszug aus der PM des SMWK)

Die Hälfte der Stadt

Kinostart am 05.11.2015


"Die Hälfte der Stadt" erzählt die Geschichte des jüdischen Fotografen und Gemeindepolitikers Chaim Berman. Vor dem Ausbruch des 2. Weltkrieges engagiert er sich für ein friedliches Nebeneinander von Polen, Juden und Deutschen in seiner polnischen Heimatstadt, doch seine weltoffene Haltung wird ihm bald zum Verhängnis...
Der Film versucht auf eindrückliche Weise in Interviews, mit Fotos und in Animationen die verlorene Geschichte der Stadt Kozienice und ihres fotografischen Chronisten Berman zu rekonstruieren und wieder zum Leben zu erwecken.

Die Hälfte der Stadt - Ein Film von Pawel Siczek -
Die Hinterlassenschaft des Fotografen Berman besteht aus fast zehntausend Portraits auf Glasnegativen, die jahrzehntelang unentdeckt blieben. Sie zeigen unbekannte Menschen aus Chaim Bermans Alltag, die Gesichter einer für immer verlorenen europäischen Ära. Diese Glasnegative sind der Ausgangspunkt des Films, der mit diesen Bildern das Leben ihres Schöpfers und der Gesellschaft seiner Zeit zu rekonstruieren versucht.

Vom 04.11.2015 bis zum zum 10.11.2015 wird Pawel Siczek zu Filmgesprächen in folgenden Städten zu Gast sein:
Augsburg, Berlin, Düsseldorf, Köln, Leipzig und München.

Fred & Anabel

Publikumspreis für "Fred & Anabel"

"Fred & Anabel" wurde im vergangenen Februar in Paris mit dem Publikumspreis „Eco Bambin“ ausgezeichnet. Die jungen Besucher des 32. Internationalen Umweltfestivals FIFE wählten Ralf Kukulas Adaption des gleichnamigen Buches von Lena Hesse zu ihrem Favoriten.

Im April laufen "Fred & Anabel" im internationalen Wettbewerb des TIFF International Kids Film Festival in Toronto. Das kanadische Festival gehört zu den größten Kinderfilmfestivals weltweit und vergibt mehrere Auszeichnungen. In der Kategorie Kurzfilme gibt es eine Kinder- und eine Erwachsenen Jury sowie den Publikumspreis. Wir bleiben gespannt und drücken die Daumen…